5. Oktober 2018: Endlich ist es raus, mein neues Büchlein, mit einer klaren Aussage: Wir müssen Tiere vermenschlichen! (Aber natürlich nicht immer ;-)

Das neue Buch von Bestseller-Autor Karsten Brensing („Das Mysterium der Tiere“)!
Mit Tieren sprechen: Geht das? Ist es wirklich möglich, die uralte Menschheitssehnsucht, dass Mensch und Tier einander verstehen, zu verwirklichen? Karsten Brensing kennt die Antwort, und seit wir wissen, dass Meisen in Sätzen reden, Delfine eine komplizierte Grammatik sicher anwenden können und manche Tierarten 300 und mehr Vokabeln beherrschen, erscheint fast alles möglich. Dieses Buch entführt in das breite Spektrum des menschlichen Umgangs mit Tieren. Anhand unzähliger Beispiele erleben wir wir tierisches als auch menschliches Verhalten und Kommunizieren. Dabei wird die Vermenschlichung von Tieren zu einem wichtigen Werkzeug. Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie Tiere besser verstehen, und wenn Sie richtig kommunizieren, werden Sie auch besser verstanden. Die Zeiten der brutalen Ausbeutung unserer tierischen Mitbewohner dieses Erdballs müssen vorbei sein, die Zeiten eines fairen Miteinanders müssen beginnen. Warum? Weil wir es heute besser wissen!

Seit heute bin ich offiziell 5 Sterne Redner ?

Vom faszinierten Flipper-Fan zum faszinierenden Forscher: Dr. Karsten Brensing präsentiert als 5 Sterne Redner erstaunliche Parallelen zwischen der Natur und Wirtschaftswelt. So erklärt der promovierte Verhaltensforscher und Bestseller-Autor unter anderem, was Unternehmen in Sachen Changemanagement und Nachhaltigkeit von der Umwelt lernen können. Anhand aktueller Studien zur Kognitionsforschung zeigt er bislang unbekannte Perspektiven zu Themen wie Kommunikation, Teambuilding oder Persönlichkeitsentwicklung auf.

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Brehms Tierleben. Ist das nicht so ein alter Schinken?

Gesten ist eine Neuauflage von Brehms Tierleben erschienen und ich hatte die Ehre eine umfangreiche Einführung zu schreiben.

Dank Brehms Tierleben hatten vor 150 Jahren viele Menschen eine korrektere Vorstellung von Tieren als heute. Warum das so war, was in der Zwischenzeit geschehen ist und warum Brehms Texte heute gelesen werden sollten, davon handelt mein Vorwort.

Unsere Vorstellung von der Tierwelt befindet sich momentan im Wandel: Tiere können denken und fühlen, sie sind uns viel ähnlicher als wir angenommen haben. Lange galten diese Standpunkte als unwissenschaftlich und romantisch. Auch Brehm wurde zu seiner Zeit dafür kritisiert, dass er viele Tiere in seinen Beschreibungen zu stark vermenschlichte. Doch heute wissen wir, dass er in diesem Punkt recht hatte. »Brehms Tierleben – Die Gefühle der Tiere« lässt die wortgewaltigen Originaltexte aus der legendären zweiten Ausgabe seines »Thierlebens« neu aufleben. Es zeigt die detaillierten, farbigen Illustrationen, von denen schon Charles Darwin sagte, dass es die beeindruckendsten Tierzeichnungen seien, die er kenne. Der Verhaltensbiologe und Bestsellerautor Karsten Brensing erklärt, welchen Stellenwert Brehm damals hatte und warum er auch heute noch lesenswert ist.

Pressemitteilung: Unser neues Bild vom Tier – Bestsellerautor Dr. Karsten Brensing ruft zum Welttierschutztag am 4. Oktober 2018 zur „Vermenschlichung“ von Tieren auf

26.09.2018 – 11:00
Berlin (ots) – In seinem neuen Buch „Die Sprache der Tiere. Wie wir einander besser verstehen“ (ET: 5. Oktober 2018 im Aufbau Verlag) zeigt Dr. Karsten Brensing, Meeresbiologe, Verhaltensforscher und Autor, anhand einer Vielzahl von geeigneten Beispielen, wie ähnlich sich Mensch und Tier sind. Er argumentiert, dass Tiere, die in Tests der Kognitionsforschung genauso abschneiden wie Menschen, eben genauso funktionieren wie wir. „Wenn ein Tier nachweißlich logisch denken kann, dann denkt es genauso logisch wie der Mensch und wenn in einem Tier die gleichen Hormone und Neurotransmitter Gefühle und Verhalten erzeugen wie beim Menschen, dann fühlt es genauso wie wir!“

Ist also die Ausbildung an Universitäten und Schulen veraltet, wird Kindern und Studenten ein antiquiertes, gar falsches Bild vom Tier vermittelt? Brensing behauptet, ja: „Das Verhalten von Tieren mit Instinkt oder Konditionierung erklären zu wollen, ist naiv. Kein Forscher hat bisher einen Instinkt entdeckt und Konditionierung ist nur eine von vielen Formen des Lernens. Hingegen lässt sich Verhalten von Menschen und Tieren sehr gut durch Denken und Fühlen erklären, doch beide Aspekte werden kaum oder gar nicht unterrichtet.“ Brensing erklärt in seinem neuen Buch „Die Sprache der Tiere“, wie Gefühle und Denken entstanden sind und dass es sogar möglich ist, die Rufe von Fröschen zu verstehen, wenn wir diese vermenschlichen. Darüber hinaus vermittelt er viele überraschende Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung. So verwenden manche Tiere eine Grammatik in ihrer Kommunikation, kennen Redewendungen, führen Dialoge und überzeugen mit Rhetorik. Brensings Buch soll helfen, Tiere besser zu verstehen. Wie nötig das ist, macht er an einem aktuellen Beispiel fest: „Die möglichen Maßnahmen zur Begrenzung der afrikanischen Schweinepest werfen moralische Fragen auf und machen deutlich, dass unser Rechtssystem auf einem völlig überholten Bild von Tieren beruht.“

Karsten Brensing
Die Sprache der Tiere
Wie wir einander besser verstehen
267 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
978-3-351-03729-1
22,00 EUR
Pressekontakt:

Autor
Dr. Karsten Brensing,
Tel.: +49 (0) 89 4581 9943
info@karsten-brensing.de

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